Fasten

Vor Ostern hab ich 15 Tage gefastet. Das war soweit die längste Zeit, in der ich gar keine Nahrung zu mir nahm. Es ist mir anfangs schwerer gefallen als erwarte und doch fragte ich mich immer wieder, wieso ich das nicht häufiger tue. Geistlich klar und zwischenmenschlich sensibel hab ich fast sämtliche Begegnungen mit anderen Menschen aussergewöhnlich positiv erlebt. Auch das Fastenbrechen war äusserst speziell – noch nie hat ein Apfel oder Kartoffeln sooooo gut geschmeckt; den reinsten Lobpreis.